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	<title>Weltladen Gruiten</title>
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		<title>MMMh&#8230;Honig aus dem Weltladen</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 14:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Herbrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[MMMMh&#8230; Honig aus dem Weltladen! Entdecken Sie die Honigspezialitäten der GEPA. Sie werden überrascht sein, wie wunderbar Eukalyptus-Honig schmecken kann und dass Kaffeeblüten-Honig anders duftet als erwartet. Genießen Sie Sortenhonig aus Orangen- oder Acahul-Blüten, Länderhonige aus Mexico, Uruguay, Argentinien und Chile oder wunderbare Wildblüten-Honige mit Gewürzen. Alle GEPA-Honigspezialitäten sind von hoher Qualität, bio und fair. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1 style="text-align: left;"><a href="http://www.weblog.weltladen-gruiten.de/wp-content/uploads/2012/04/honigbiene.jpg"><img class="alignnone  wp-image-850" title="honigbiene" src="http://www.weblog.weltladen-gruiten.de/wp-content/uploads/2012/04/honigbiene.jpg" alt="" width="335" height="444" /></a><br />
MMMMh&#8230;<br />
Honig aus dem Weltladen!</h1>
<p style="text-align: left;">
<h3>Entdecken Sie die Honigspezialitäten der GEPA.<br />
Sie werden überrascht sein, wie wunderbar Eukalyptus-Honig schmecken kann und dass Kaffeeblüten-Honig anders duftet als erwartet. Genießen Sie Sortenhonig aus Orangen- oder Acahul-Blüten, Länderhonige aus Mexico, Uruguay, Argentinien und Chile oder wunderbare Wildblüten-Honige mit Gewürzen.</h3>
<h3>Alle GEPA-Honigspezialitäten sind von hoher Qualität, bio und fair.</h3>
<h3>Mit diesem Angebot stehen wir nicht in Konkurrenz zu deutschen Imkern, da nur ein Fünftel des Bedarfs von heimischen Imkern gedeckt werden kann!</h3>
<h2><strong>Wir freuen uns auf Ihren Besuch!</strong></h2>
<h3><a href="http://www.weblog.weltladen-gruiten.de/wp-content/uploads/2012/04/bio.png"><img class="alignnone size-thumbnail wp-image-815" title="bio" src="http://www.weblog.weltladen-gruiten.de/wp-content/uploads/2012/04/bio-100x100.png" alt="" width="100" height="100" /></a></h3>
<h1>Mutige Bauern in Zeiten der Militärdiktatur</h1>
<p><a href="http://www.weblog.weltladen-gruiten.de/wp-content/uploads/2012/04/apicoop_Seite_1_Bild_0003.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-868" title="apicoop_Seite_1_Bild_0003" src="http://www.weblog.weltladen-gruiten.de/wp-content/uploads/2012/04/apicoop_Seite_1_Bild_0003.jpg" alt="" width="537" height="200" /></a><br />
Die Kooperative APICOOP ist aus einem Bienenzucht-Projekt des katholischen Bistums<br />
Valdivia hervorgegangen, das vor allem die Förderung der Kleinproduzenten zum Ziel<br />
hatte. Die kirchliche Trägerschaft war besonders wichtig in der Zeit der Militärdiktatur,<br />
als Gewerkschaften und Bauernorganisationen verfolgt wurden und viele der bis dahin<br />
von diesen Organisationen getragenen Aktivitäten nur noch unter dem Dach der Kirche<br />
möglich waren. Auch nach dem Sturz des Pinochet-Regimes gab es vor allem in den<br />
ländlichen Gebieten aus Angst vor staatlichen Repressionen noch lange Zeit starke<br />
Vorbehalte und tiefes Misstrauen gegen jegliche Form der Organisation.<br />
Auch das 1980 begonnene Bienenzucht-Projekt hatte zu Beginn mit vielen Vorbehalten<br />
auf Seiten der ländlichen Bevölkerung zu kämpfen. Im Laufe der Zeit schlossen sich<br />
jedoch immer mehr Bauern dem Projekt an, um ihr Einkommen und ihren Lebensstandard<br />
durch die Imkerei zu verbessern. 1997 wurde das Bienenzucht-Projekt von der<br />
katholischen Kirche unabhängig und konstituierte sich unter dem Namen APICOOP als<br />
eigenständige Imkereigenossenschaft. Die mittlerweile rund 440 KleinproduzentInnen<br />
der Organisation besitzen im Durchschnitt 25 Bienenstöcke und produzieren pro Stock<br />
etwa 20 bis 30 kg Honig pro Jahr. Von den ursprünglichen Vorbehalten ist heute nichts<br />
mehr zu spüren und APICOOP genießt großes Vertrauen in den beteiligten Gemeinden.<br />
<a href="http://www.weblog.weltladen-gruiten.de/wp-content/uploads/2012/04/apicoop_Seite_2_Bild_0003.jpg"><img class="alignnone  wp-image-870" title="apicoop_Seite_2_Bild_0003" src="http://www.weblog.weltladen-gruiten.de/wp-content/uploads/2012/04/apicoop_Seite_2_Bild_0003.jpg" alt="" width="543" height="202" /></a></p>
<p>Der Einstieg in die Bienenzucht beginnt damit, dass der Bauer von APICOOP Bienenstöcke<br />
und Bienenvölker auf Kreditbasis erhält. Dieser Kredit muss dann innerhalb von<br />
sieben Jahren in Form von Honig, Bienenwachs und selbstgezüchteten Bienenvölkern<br />
zurück gezahlt werden. Wenn die ersten Jahre erfolgreich verlaufen sind, kann der Imker<br />
weitere Bienenstöcke und -völker bekommen. Einsteiger in das Bienenzuchtprogramm<br />
erhalten in den ersten drei Jahren kostenlose Beratung durch Agrartechniker; nach<br />
dieser Zeit beteiligen sich die Bauern mit Honiglieferungen an den Beratungskosten.<br />
Vorteile des Fairen Handels<br />
Seit 1987 gibt es Kontakte zum Fairen Handel. Der erste Export fand an die GEPA statt.<br />
Im gleichen Jahr erlitt die lokale Vermarktung einen deutlichen Rückschlag, als die<br />
Kooperation mit einer chilenischen Supermarktkette endete. Der Einstieg in den Fairen<br />
Handel sicherte in diesem Zusammenhang nicht nur das Überleben des Bienenzucht-<br />
Projekts, sondern war auch für dessen weitere Entwicklung von entscheidender Bedeutung.<br />
Im Laufe der Zeit konnten sich die organisierten KleinproduzentInnen mit ihrem<br />
Honig erfolgreich auf dem Exportmarkt etablieren.<br />
Dank der Gelder aus dem Fairen Handel kann der Dachverband seinen Mitgliedern<br />
wichtige Dienstleistungen anbieten, die zu einer nachhaltigen Verbesserung ihrer<br />
Lebensbedingungen beitragen. Hierzu zählt neben der gemeinschaftlichen Vermarktung<br />
und Exportabwicklung, auch die technische Beratung der Imker vor allem bei Fragen der<br />
Produktion und Qualitätssicherung. Außerdem erhalten die Mitglieder zinsfreie Kredite,<br />
die sie für die Verbesserung und Ausdehnung der Produktion, aber auch zur Verbesserung<br />
der Wohn-, Lebens- und Ausbildungssituation verwenden.</p>
<p><a href="http://www.weblog.weltladen-gruiten.de/wp-content/uploads/2012/04/uruguay.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-877" title="uruguay" src="http://www.weblog.weltladen-gruiten.de/wp-content/uploads/2012/04/uruguay.jpg" alt="" width="226" height="242" /></a><a href="http://www.weblog.weltladen-gruiten.de/wp-content/uploads/2012/04/nicaraague.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-876" title="nicaraague" src="http://www.weblog.weltladen-gruiten.de/wp-content/uploads/2012/04/nicaraague.jpg" alt="" width="226" height="242" /></a><a href="http://www.weblog.weltladen-gruiten.de/wp-content/uploads/2012/04/mexico.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-875" title="mexico" src="http://www.weblog.weltladen-gruiten.de/wp-content/uploads/2012/04/mexico.jpg" alt="" width="226" height="242" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Was hat Frauke aus Gruiten &#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 19:38:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Herbrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[10. April 2012 Was hat Frauke aus Gruiten eigentlich mit Saul aus Tehuantepec zu tun? Wie eine Gruitenerin an der neuen Weltwirtschaftordnung mitbaut. Wer kennt nicht das mulmige Gefühl, wenn man an Globalisierung und die Abhängigkeit von den großen Wirtschaftskonzernen denkt, die Gewinnstreben an die erste Stelle setzen und die Weltwirtschaftskrise verantworten. Doch was können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.weblog.weltladen-gruiten.de/aktuelles/was-hat-frauke-aus-gruiten/attachment/washatfraukeausgruiten/" rel="attachment wp-att-698"><img class="aligncenter size-full wp-image-698" title="washatfraukeausgruiten" src="http://www.weblog.weltladen-gruiten.de/wp-content/uploads/2012/04/washatfraukeausgruiten.jpg" alt="" width="700" height="324" /></a></p>
<p><em>10. April 2012</em></p>
<h2><em></em><span style="color: #8b0000;">Was hat Frauke aus Gruiten eigentlich mit Saul aus Tehuantepec zu tun?</span></h2>
<h2></h2>
<h4><strong>Wie eine Gruitenerin an der neuen Weltwirtschaftordnung mitbaut.</strong></h4>
<p>Wer kennt nicht das mulmige Gefühl, wenn man an Globalisierung und die Abhängigkeit von den großen Wirtschaftskonzernen denkt, die Gewinnstreben an die erste Stelle setzen und die Weltwirtschaftskrise verantworten. Doch was können wir dagegen tun?</p>
<p>Frauke tut etwas dagegen. Sie trinkt gerne Kaffee, und besonders gut schmeckt ihr der Kaffee Orgánico aus dem Weltladen Gruiten. So unterstützt Frauke Saul, obwohl sie Ihn gar nicht kennt. Denn Saul Echeverria Iglesias ist einer der vielen Kaffeebauern, die Orgánico-Kaffee in Mexiko anbauen.</p>
<p>Zwischenhändler hatten noch vor etlichen Jahren das Kaffeegeschäft fest in der Hand. Sie kontrollierten den Transport und die Vermarktung des Kaffees und bezahlten den Bauern so niedrige Preise, dass diese kaum die Familien ernähren konnten. 2.090 Kleinbauern schlossen sich zu einer Kooperative zusammen. Dies Kooperative UCIRI war die erste Bauernvereinigung aus der Region, die es schaffte, sich aus der Unabhängigkeit von ausbeuterischen Zwischenhändlern zu befreien und ihren Kaffee selbst zu exportieren.</p>
<p>Heute sind die Kaffeebauern aus Tehuantepec auf dem internationalen Kaffeemarkt etabliert. Ihren biologisch angebauten Kaffee verkaufen Sie über den Fairen Handel an Röster aus aller Welt. Die Mehreinnahmen aus dem fairen Handel werden in soziale Gemeinschaftsprojekte und Bildungseinrichtungen investiert, die die Verbesserung der Lebensbedingungen in der Region dienen. Im Laufe der Jahre entstanden auf diese Weise zum Beispiel eine Krankenstation, eine Heilkräuterapotheke und eine Schule. Zudem wurde eine öffentliche Buslinie eingerichtet. Außerdem verfügt die Kooperative mittlerweile über eigene Lastwagen und Lagerhallen für den Transport und die Lagerung des Kaffees. Weitere Vorteile für die Mitglieder sind eine gut funktionierende UCIRI-eigene Sparkasse mit günstigen Anlage- und Kreditmöglichkeiten sowie der Zugang zu einem Sozialfonds. Ein echter Aufbruch hin zu einer gerechten Welt ist gelungen.</p>
<p>Wenn Frauke zu einer Tasse Orgánico-Kaffee ihren Besuch auch noch das knusprig-leckere Orangengebäck aus dem Weltladen anbietet und stolz ihren fair gehandelten wunderschönen Schmuck und die Tasche präsentiert, dann ist sie nicht nur eine tolle Gastgeberin, sondern auch eine Botschafterin für eine neue Weltwirtschaftsordnung, die so erfolgreich im kleinen begonnen hat und immer weitere Kreise zieht. Saul in Mexiko und seine Kollegen in vielen anderen Ländern profitieren davon.</p>
<p><em>Text: Anno Schmitz</em></p>
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		<title>Wir sind auf Facebook</title>
		<link>http://www.weblog.weltladen-gruiten.de/aktuelles/der-weltladen-gruiten-jetzt-auch-auf-facebook/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 15:22:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Herbrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[8. April 2012 Der Weltladen Gruiten ist seit heute auch auf Facebook zu erreichen. &#160;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>8. April 2012</em></p>
<p>Der Weltladen Gruiten ist seit heute auch auf <a title="Weltladen Gruiten auf Facebook" href="http://www.facebook.com/pages/Weltladen-Gruiten/381158348571305">Facebook</a> zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Der Weltladen vergrößert sich!</title>
		<link>http://www.weblog.weltladen-gruiten.de/aktuelles/der-weltladen-vergrosert-sich/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 May 2011 11:38:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Herbrich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gute Nachricht für unsere Kunden: Der Weltladen Gruiten hat sich in den vergangenen zwei Jahren so erfolgreich entwickelt, dass das Fachgeschäft für fairen Handel zum 1. Juli in ein neues Ladenlokal an der Bahnstraße 32 zieht. &#160; Einen Treffpunkt für die evangelische und katholische Kirche im Stadtteil schaffen und faire Produkte verkaufen: Mit diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine gute Nachricht für unsere Kunden:</p>
<p><strong>Der Weltladen Gruiten hat sich in den vergangenen zwei Jahren so  erfolgreich entwickelt, dass das Fachgeschäft für fairen Handel zum 1.  Juli in ein neues Ladenlokal an der Bahnstraße 32 zieht.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einen Treffpunkt für die evangelische und katholische Kirche im  Stadtteil schaffen und faire Produkte verkaufen: Mit diesem Konzept ist der Weltladen vor zwei Jahren gestartet. Die beiden Kirchen und  Privatleute stellten dafür das Startkapital zur Verfügung. Mittlerweile  hat sich der Weltladen zu einem bekannten Treff im Stadtteil entwickelt.</p>
<p>Der Laden ist kein Selbstzweck, sondern soll faire  Waren verkaufen – und damit den Erzeugern in in der dritten Welt  wirtschaftlich auf die Beine helfen. Besonders gut laufen Kaffee,  Schokolade, Wein, Lederwaren und hübscher Schmuck für kleines Geld. Der Weltladen hat viele junge Familien aus dem  Neubaugebiet Hasenhaus als Kunden gewinnen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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